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Umzug während Corona: Tipps für einen stressfreien Umzug

Dieser Artikel wurde ursprünglich während der COVID-19-Pandemie verfasst. Die damaligen Kontaktbeschränkungen und Sonderregelungen sind längst aufgehoben. Umzüge können wieder ohne Einschränkungen durchgeführt werden. Die folgenden Tipps zur Organisation und Hygiene bei einem Umzug bleiben dennoch nützlich.

Umzug und Corona – Tipps für einen sicheren Umzug
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Rückblick: Umzug während der Corona-Pandemie

Während der COVID-19-Pandemie galten in Deutschland strenge Kontaktbeschränkungen, die auch Umzüge betrafen. Die Bundesregierung hatte ab März 2020 Großveranstaltungen verboten, Schulen und Geschäfte geschlossen und Kontaktverbote eingeführt. Trotz dieser Einschränkungen waren Umzüge grundsätzlich erlaubt – vorausgesetzt, die Hygiene- und Abstandsregeln wurden eingehalten.

Diese Maßnahmen sind mittlerweile vollständig aufgehoben. Umzüge können wieder wie gewohnt durchgeführt werden, ohne Kontaktbeschränkungen oder besondere Auflagen.

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Allgemeine Tipps für einen gut organisierten Umzug

Unabhängig von der Pandemie gelten viele der damals gesammelten Tipps weiterhin. Ein gut vorbereiteter Umzug spart Zeit, Nerven und Geld.

Ein Umzugsunternehmen beauftragen

Umzugsunternehmen beauftragen – Möbeltransport
© Freepik

Insbesondere bei einem größeren Umzug lohnt es sich, ein professionelles Umzugsunternehmen zu beauftragen. Die Profis meistern den Umzug schneller und sicherer als freiwillige Helfer. Klicke auf den folgenden Button und lasse dir bis zu 6 Angebote zusenden.

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Umzugsvorbereitung: Packen und Beschriften

Eine gute Vorbereitung ist das A und O bei jedem Umzug. Die folgenden Tipps helfen dir dabei:

Verpackungsmaterial kaufen

Verwende hochwertige Umzugskartons und ausreichend Packmaterial. Neue Kartons sind stabiler und schützen dein Umzugsgut besser als gebrauchte.

Umzugskartons packen und beschriften

Beschrifte die Umzugskartons gut: Schreibe in großen Buchstaben sowohl auf die Oberseite als auch auf die Seiten den Raum, in den die Kartons getragen werden sollen. Notiere zusätzlich, was sich in den Kartons befindet. Gut geeignet dafür sind spezielle Umzugs-Etiketten.

Sperriges Umzugsgut schützen

Matratzen sollten mit Abdeckhüllen oder Folie geschützt werden. Teppiche sollten eingerollt und mit Spanngurten befestigt werden. Möbelstücke, die nicht auseinandergebaut werden, sollten mit Stretchfolie umwickelt werden. Beschrifte alles gut sichtbar, damit die Möbelschlepper wissen, wohin die Sachen getragen werden sollen.

Kühlschrank reinigen

Der Kühlschrank sollte abgetaut und gereinigt werden. Andere Küchengeräte sollten ebenfalls gereinigt werden. Geräte, die klein genug sind, um in einen Karton gepackt zu werden, sollten in einen Karton verpackt werden.

Nachbarn informieren

Informiere deine aktuellen sowie auch die zukünftigen Nachbarn über den geplanten Umzug. Erkläre ihnen:

  • Wann genau der Umzug stattfinden wird.
  • Dass er von einem professionellen Umzugsunternehmen durchgeführt wird.
  • Dass du das Treppenhaus nach dem Umzug reinigen wirst, insbesondere Geländer und Türgriffe ordentlich abwischen wirst.

Verschicke eine Anleitung an das Umzugsunternehmen

Eine gute Umzugsvorbereitung deinerseits kann dafür sorgen, dass der Umzug schnell und reibungslos verläuft. Stelle das Umzugsgut so hin, dass die Möbelschlepper es schnell finden. Schicke dem Umzugsunternehmen eine Nachricht mit allem, was sie wissen sollten.

Klebe in der neuen Wohnung Zettel an die Türen mit dem Namen des Zimmers, damit die Umzugshelfer wissen, in welchen Raum die Kartons getragen werden sollen.

Verhalten am Umzugstag

Wohnen mehrere Personen im Haus, sorgt dafür, dass sich nicht alle gleichzeitig mit den Umzugshelfern in einem Raum befinden. Es reicht, wenn einer von euch ansprechbar ist, falls die Helfer Fragen haben. Die anderen können in der Zeit in einen anderen Raum oder nach draußen gehen.

Insbesondere Kinder sollten sich nicht mitten im Umzugsgeschehen befinden.

Hast du den Umzug gut vorbereitet und eine Anleitung an das Umzugsunternehmen geschickt, wirst du beim Umzug kaum gebraucht werden und kannst den Umzugshelfern einfach nur bei der Arbeit zusehen.

Bezahle das Umzugsunternehmen per Banküberweisung. Das ist nicht nur praktischer, sondern ermöglicht auch, dass du diese Umzugskosten bei der Steuererklärung absetzen kannst.

Umzug verschieben: Wann es sinnvoll ist

Manchmal lässt sich ein geplanter Umzug aus verschiedenen Gründen nicht wie geplant durchführen – ob Krankheit, unvorhergesehene Ereignisse oder familiäre Umstände. In solchen Fällen ist es wichtig, strukturiert vorzugehen:

  1. Rufe den bisherigen Vermieter an und kläre, ob sich der Vertrag verschieben lässt. Eventuell kommt das auch den Nachmietern entgegen.
  2. Kläre mit dem neuen Vermieter, ob ihr den Vertragsstart ändern könnt.
  3. Storniere Aufträge bei Dienstleistungsunternehmen wie Umzugsunternehmen, Handwerkern oder Reinigungsfirmen rechtzeitig.
  4. Hattest du bereits ein Halteverbot beantragt, informiere die zuständige Stelle schnellstmöglich.
  5. Mache eventuelle Ummeldungen von Strom oder DSL rückgängig.

Sollte es dir passieren, dass du zwar aus der alten Wohnung ausziehen musst, aber noch keine neue Wohnung hast, hilft die beauftragte Umzugsfirma dabei, dein Umzugsgut zwischenzulagern.

Packe für jedes Familienmitglied einen Koffer oder Karton für die ersten paar Tage, die ihr selbst in eurem Fahrzeug transportiert.

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